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Die Trainer

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Schülerlehrer

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Ulrike Weinz

Früher

  • Balljonglage
  • Tanz
  • Clowns

Bin seit der sechsten Klasse im Circus Calibastra dabei und trotz einigen Versuchen nicht mehr davon losgekommen...

Nach dem Abitur an der Michael-Bauer Schule rief ich eine "Außenstation" des Circus Calibastra in Südafrika ins Leben - Circus ya bana Calibastra. Im damaligen Bophuthatswana in Taung (in der Nähe von Kimberley) übten 45 Kinder ein Jahr lang die verschiedenen Disziplinen ein und gestalteten eine große Aufführung zum Abschluß.

Danach studierte ich Erziehungswissenschaften in Tübingen. Andere Zirkusprojekte in Berlin, Dortmund und Nürtingen folgten bis ich dann doch wieder bei Calibastra gelandet bin und die Clownsarbeit mit Daniel Zinck zusammen übernommen habe.

Besonders schätze ich die Zusammenarbeit mit verschiedenen Theaterpädagogen die unsere Programmgestaltung in den letzten Jahren unterstützt haben. In diesem Jahr arbeiten wir mit Robert Eisele, der im vergangenen Jahr die Regie der Nightshow übernommen hatte an dem Hauptprogramm. Viele neue Ideen und Ansätze für eine schöne Geschichte sind auf den Clownswochenenden entstanden.

Clownspielen bedeutet für mich im Circus Calibastra immer neue Ideen entwickeln, die verrücktesten Ideen in die Realität umsetzen zu können und einen intensiven Kontakt zu den Schülern im Improvisieren herstellen zu können. Es ist nicht immer einfach alle Erziehung zu vergessen und einfach drauf los zu spielen um seinen eigenen Clownstyp zu finden. Dies gilt für Lehrer und Schüler gleichermaßen und fordert viel Zeit und ein echtes Auseinandersetzen mit sich selber. Wenn es uns gelingt auf den Clownswochenenden eine Atmosphäre zu schaffen, die im Clownsspielen, Entdecken und Ausprobieren alles erlaubt ohne dass es peinlich wird, die die Barriere zwischen Lehrer und Schüler vergessen lässt, dann freut es mich immer wieder, dass wir im Calibastra (im Gegensatz zu anderen Schülerzirkussen) so viel Kraft, Energie und auch Geld in die Clownsarbeit stecken.